DIY-Area: Analog-Klassiker selber bauen zum Special-Deal

#norocketscience – so lautet das Motto der DIY-Area auf der Studioszene 2019, wo ihr eure eigene Hardware und Mikrofonkabel selbst zusammenlöten könnt. DIY-Profis zeigen euch, dass das Selberbauen von Studio-Gear, von der einfachen DI-Box bis hin zu originalgetreuen Nachbauten legendärer Studiogeräte, wie dem Teletronix LA2A oder dem Pultec EQP-1A, keine Raketentechnik ist.

DIY-Area

Abgesehen von der kostenfreien Option ein freundlicherweise von Cordial und Neutrik gesponsertes Kabel zu fertigen, gibt es auch die DI-Umschaltbox Phoenix zum ansehnlichen Studioszene-Rabatt von 95,– Euro (statt 149,– Euro; inklusive Elma-Schalter und vergoldeten RCA-Steckern). Auch das originalgetreue LA2A-Kit von analogvibes ist für Studioszene-Besucher mit Ticket bereits im Vorfeld um satte 10% im Preis reduziert erhältlich – dazu gibt es die stilechten Turret-Boards am Stand sogar noch gratis obendrauf.

Alle Infos zum LA2A-Deal unter: https://analogvibes.com/studioszene/

Martin Zobel von analogvibes, Aaron Hannappel von Don Audio und die Studioszene bieten euch DIY zum Entdecken, Ausprobieren und Mitnehmen. Zur Teilnahme an den Workshops finde dich einfach rechtzeitig zu den angegebenen Zeiten bei uns an der DIY-Area ein. Die Teilnehmeranzahl pro Workshop ist auf maximal 8 Personen beschränkt – first come first serve!

Der Lötplan der DIY-Area

Freitag

13:00 – 13:30: Mikrofonkabel selbst löten (kostenfrei). Präsentiert von Cordial, Neutrik, ersa-shop.de und Kurtz Ersa.

14:00 – 14:30: DI-Umschaltbox Phoenix zum ansehnlichen Studioszene-Rabatt von 95,– Euro (statt 149,– Euro)

15:00 – 15:30: Baue deine eigene Re:Amp Deluxe DIY Re-Amping Box für 29,- Euro

16:00 – 16:45: LA-2A-Platine mit Martin Zobel von analogvibes selbst zusammenbauen

17:00 – 17:30: Mikrofonkabel selbst löten (kostenfrei). Präsentiert von Cordial, Neutrik, ersa-shop.de und Kurtz Ersa.

18:00 – 18:30: DI-Umschaltbox Phoenix zum ansehnlichen Studioszene-Rabatt von 95,– Euro (statt 149,– Euro)

Samstag

11:00 – 11:30: Mikrofonkabel selbst löten (kostenfrei). Präsentiert von Cordial, Neutrik, ersa-shop.de und Kurtz Ersa.

12:00 – 12:30: Baue deine eigene Re:Amp Deluxe DIY Re-Amping Box für 29,- Euro

13:00 – 13:45: LA-2A-Platine mit Martin Zobel von analogvibes selbst zusammenbauen

15:00 – 15:30: DI-Umschaltbox Phoenix zum ansehnlichen Studioszene-Rabatt von 95,– Euro (statt 149,– Euro)

16:00 – 16:30: Mikrofonkabel selbst löten (kostenfrei). Präsentiert von Cordial, Neutrik, ersa-shop.de und Kurtz Ersa.

17:00 – 17:30: Baue deine eigene Re:Amp Deluxe DIY Re-Amping Box für 29,- Euro

DIY-Newbie? Egal! Analogvibes und Don Audio warten auf dich in der DIY-Area auf der Studioszene 2019

Ohne den heroischen Einsatz unerschrockener Selbermacher wie Bill Putnam und Rupert Neve hätte die Geschichte der Audiotechnik klanglich vielleicht einen völlig anderen Verlauf genommen. Mit Hinblick auf die legendären und mittlerweile nahezu unerschwinglichen Hardwareklassiker erlebt die studiophile DIY-Szene aktuell einen regelrechten Boom. Denn abgesehen vom immer noch anhaftenden Nerdfaktor und Kellerkind-Image ist das Selbermachen von Studiohardware mittlerweile zu einer ernsthaften, und vor allen Dingen professionellen, Alternative zu modernen Outboard-Lösungen und Vintage-Klassikern geworden.

Endlich eine angemessene Plattform für uns Studionerds, die nicht nur digital in Erscheinung tritt, sondern uns auch wirklich in der Realwelt zusammenbringt – das wird richtig gut!

Als ich vor knapp zwei Jahren das erste Mal in Martins Studio kam und er mir erzählte, dass er das alles selber gebaut habe, einschließlich der meisten Studiogeräte, war ich einfach nur sprachlos – ein „genius at work“ dachte ich mir und sah sofort das ungeheure Potential.

Musik besaß für mich schon immer einen immensen Stellenwert und hat mich durch alle Phasen meines Lebens begleitet. Für mich ist sie eine der zentralen Ausdrucksformen die uns Menschen zu dem macht was wir sind und uns berührt wie kaum etwas anderes im Leben“, erläutert Stefan von anlogvibes.

Martin Zobel

Dazu ergänzt analogvibes-Mastermind Martin Zobel: „Als Musiker und Produzent die Möglichkeit zu haben mit analogem Outboard zu arbeiten, die Haptik, das direkte Feedback – die umweglose Verbindung zwischen dem Geist der Musik, der kreativen Idee eines Sounds und der Umsetzung zu erleben ist für mich die zeitlose Essenz von Musikproduktion. Und das nicht nur zu tun mit dem legendären Equipment, von dem ich früher immer geträumt habe, sondern diese Studiolegenden auch noch selbst erschaffen zu können, ist unbezahlbar. Die Vision dieses Gefühl anderen zu vermitteln ist analogvibes.

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